Tour Mittelberg - Meran 2017
Tour Mittelberg - Meran 2017


Tour Karwendel - Wetterstein - Zugspitze 2016
Tour Karwendel - Wetterstein - Zugspitze 2016


Tour Dolomiten Höhenweg Nr. 1 - 2015
Tour Dolomiten Höhenweg Nr. 1


Tour Allgäu 2014
Tour Allgäu 2014


Tour Hohe Tauern 2013
Tour Hohe Tauern 2013


Tour Walserweg 2013
Tour Walserweg 2013


Tour Walserweg 2012
Tour Walserweg 2012


Tour Lechtal 2012
Tour Lechtal 2012


Tour Dolomiten 2012
Tour Dolomiten 2012


Tour Lechtal 2011
Tour Lechtal 2011


Tour Dolomiten 2011
Tour Dolomiten 2011


Tour E5 2011
Tour E5 2011


Tour Dolomiten 2010
Tour Dolomiten 2010


Tour Berliner Höhenweg 2010
Tour Berliner Höhenweg 2010


Tour Watzmann & Nationalpark Berchtesgaden 2010
Tour Watzmann & Nationalpark Berchtesgaden 2010


Tour Dolomiten 2009
Tour Dolomiten 2009


Tour E5 2009
E5 Tour 2009


Tour Watzmann & Nationalpark Berchtesgaden 2009
Tour Watzmann 2009


Tour Watzmann & Nationalpark Berchtesgaden 2008
Tour Watzmann 2008


Tour E5 2008
E5 Tour 2008


Tour Liebliches Allgäu 2008
Tour Liebliches Allgäu 2008


Tour Schneeschuh 2008
Tour Schneeschuh 2008


Tour Rosengarten 2007
Tour Rosengarten 2007


Tour Allgäu 2007
our Allgäu 2007


Tour1 E5 2007
E5 Tour1 2007


Tour2 E5 2007
E5 Tour2 2007


Tour Rosengarten 2006
Tour Rosengarten 2006


Tour E5 2006
E5 Tour 2006


Tour Rosengarten 2005
Tour Rosengarten 2005


Tour1 E5 2005
E5 Tour1 2005


Tour2 E5 2005
E5 Tour2 2005

Reiseberichte & Erinnerungen


Tour Mittelberg - Meran 2017

Weisheit längs des WegesAmbulante OP an Eva's SchuhenHimmelbettEin typischer Hänger zum Abschluss der Tour kurz vor dem Ziel Meran:

Zum Mittag sind wir unter Reben,
und fühlen uns im Garten Eden,
so muss doch ausseh’n Gottes Segen,
doch plötzlich uns der Himmel schmollt !

Vom Berg herab wir sodann flitzen,
der Stiefel qualmt aus allen Ritzen,
fast schon tut das Radar uns blitzen,
weil hinter uns der Donner grollt !

Vom Berge kamen wir hernieder,
zivile Welt, du hast uns wieder,
nun singen wir die Abschiedslieder,
der Hagen-Zug hat ausgerollt !

Reinhard Döll

Wanderung von Mittelberg nach Meran auf stillen Pfaden aus der Sicht eines Reporters als pdf öffnen


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Karwendel-Wetterstein-Zugspitze 2016 Auch wenn's hagelt schmeckt's Bier!
jetzt kann es losgehen!
Harald hat's gern warm
Zugspitzemassiv vom Grubigstein aus
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Dolomiten Höhenweg Nr. 1 - 2015

Abendstimmung auf dem Rifugio LagazuoiAbstieg durch den MinentunnelDer frisch gebackene Opa strahlt sichtlich über beide OhrenTypischer Anhalter in den Dolomiten Das ist der Höhenweg
(nach der Melodie:
Die Affen rasen durch den Wald)

Mit Hagen rast man übern Berg,
was Waden, Po und Schenkel stärkt,
die ganze Wanderbande singt:

Refrain1:
Das ist der Höhenweg,
wir gehen den Höhenweg,
drum sind wir so beschwingt.

Die Kerstin läuft ganz flott voraus,
sticht alle andern locker aus,
die ganze Wanderbande singt:

Refrain 1

Am zweiten Tag geht's hoch hinauf.
Am Anfang sind wir noch gut drauf.
Die ganze Wanderbande singt:


Refrain 1

Doch später wird der Weg uns lang,
da wird so manchem Wandrer bang.
Die ganze Wanderbande singt:

Refrain 2:
Das ist der Höhenweg,
wir gehen den Höhenweg,
drum sind wir heute platt.

Der Thorsten hat nen Hungerast,
das treibt ihn in den Wahnsinn fast.
Die ganze Wanderbande singt:

Refrain 2

Im Tunnelweg am Lagazoi,
erlebt sich mancher Wandrer neu.
Die ganze Wanderbande singt:

Refrain 3:
Das ist der Tunnelweg,
wir gehn den Tunnelweg
und unser Stirnlicht blinkt.

Im Tunnel sind die Kleinen vorn,
die Großen holen sich ein Horn.
Die ganze Wanderbande singt:

Refrain 3

Vor zwölf Uhr - sprach der Hüttenwirt -
Da wird bei uns noch nichts serviert.
Die ganze Wanderbande brüllt:
Wir haben Hunger, Hunger, Hunger,
haben Hunger, Hunger, Hunger,
haben Hunger, Hunger, Hunger,
haben Durst.
Wo bleibt der Käse, Käse, Käse,
bleibt der Käse, Käse, Käse
bleibt der Käse, Käse, Käse,
bleibt die Wurst.

Hinauf, hinab, ob Stock, ob Stein,
Carsten und Marion führ'n uns fein.
Die ganze Wanderbande singt:

Das war der Höhenweg,
der schöne Höhenweg,
der hat uns sehr beschwingt.

Barbara und Martin Renger

Wanderung auf dem Dolomiten Höhenweg aus der Sicht eines Reporters als pdf öffnen


Tour Allgäu 2014

Hans im Glück ruhig
die Steinböcke
stehen am Berg
wundern sich über uns?
vielleicht

nass
der Fels
am Heilbronner Weg
Carsten führt uns sicher
Danke!

nass
an nass
Hosen, Jacken, Hüllen
wie nennt sich das?
Trockenraum?

liebevoll
wie immer
sammelt sie Nachzügler
mal diesen, mal jene
Marion

bunt
der Regenbogen
leuchtet überm Tal
wie überall die Blumen
trotzdem!

Barbara Renger

Wanderung auf dem Allgäuer Hauptkamm aus der Sicht eines Reporters als pdf öffnen

Wandern mit Marion und Carsten als pdf öffnen


Tour Hohe Tauern 2013

Hagen Tortours
Martina badet
Traumhaus weiß
die Buttermilch
schmeckt so lecker
sorgt für Rückstoß unterwegs
OWEH

kalt
der Nordföhn
verscheucht die Wolken
öffent den Blick
"VENEDSCHER"

Kühe
im Lärchenwald
versperren den Weg
folgt Rindvieh auf Rindvieh ?
MUH !

süß
der Strudel
draußen tanzen Wolken
lassen wir den Lasörling ?
FAULTIERE

braust
der Sturm
zerrt am Stahlseil
singt sein eintöniges Lied
STERNENNACHT

wie
schon da ?
die hurtige Truppe
diente Skiwasser als Doping ?
ENZIAN !


 


Tour Walserweg 2013 Kühles Nass nach heisser Schlacht
schee kalt...
Tief drinnen
Swiss Trotti's on duty
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Walserweg 2012

Abfahrt mit dem Trollie
Route
 
 
 
 
 
 
 
Wanderung Walser Weg aus der Sicht eines Reporters als pdf öffnen


Tour Lechtal 2012

Franz heizt ein
Franz heizt ein
einfach abhängen
nur Mut Grenzenlos
das Drahtseil fest gefasst
sicherer Tritt über dem Abgrund
GESCHAFFT

Verpflegung
vegetarisch oder mit Fleisch
es wurden keine Reste gelassen
TELLERTAUSCH

na - numm - nauf
schwierig aber nicht gefährlich
lässiger Weg zum chilligen Gipfel
VARIANTE !

Sprechstunde
sind alle gut versorgt ?
die gute Seele der Gruppe !
NOTFALLTROPFEN

Wettergott
was sagen die Wolken ?
der Föhn bläst sie weg
RUKSACKHÜLLE

Morgentoilette
in den Spiegel schauen
oh sehe ich sch... aus !
EGAL...

Matratzenlager
wer schnarcht denn da ?
zarte Düfte wehen durchs Lager
KUSCHELIG !

Aufbruch
wo sind meine Schuhe ?
wer hat sie denn weg genommen ?
NIEMAND !

Kulturprogramm
um 5 im Lager
Herzschmerz, Spannung, Emotion, Gemütlichkeit, Rache
GEIERWALLY

Urlaub
jeden tag tolle Touren
geführt con Carsten und Marion
GENIAL !!!


Tour Dolomiten 2012 Acrobatik für Nimmermüde
weil's schemckt...
Mordor...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Lechtal 2011

Wir hoppeln durch die Lechtaler Alpen "unschwierig"
der Weg,
durch die Lechtaler
Ketten, Seile, schmale Grate
(gscheit) schee

Berghasen
unschwierig
hoppeln wir
über den Berg
das Seil spannt sich
lässig

hurtig
die Truppe
"hoppelt" über Felsen
"schlendert" am Abgrund entlang
(nur Mut) mutig

Lager
es riecht
nach alten Socken
im Rucksack herrscht Chaos
Ruhe

herzergreifend
die Geschichte
von der Geierwally
andächtig lauschen wir Marion
Hochzeit

heil
im Tal
geführt und geleitet
von Menschen und Engeln
Danke !


Tour Dolomiten 2011

Der Wächter Dolomiten:
Steile Wände,
die bleichen Berge
wir haben sie bezwungen
Gigantisch !

Wir:
Gruppo alpinistico,
baschteln & bröseln
Kein Aufstieg ein Problem
Topfit !

Carschten:
Unser Held,
Rudelführer & Wetterfrosch,
vorlesen kann er auch
Lässig !

Marion:
Unsere Powerfrau,
tapet Füße & Seele,
alle Berge sind schee (schön)
Okay !

Essen:
Eiskalte Brotzeit,
Apfelstrudel geht immer,
5 Gänge reichen Antoine nicht
Lecker !

Wetter:
Eiskalter Start,
Schnee & Matsch,
Sonne zum Bohnenanbau
Prima !

Regen:
Morgens trocken,
Wolken bilden sich,
wir gehen noch schneller
Geschafft !

Marion:
Heimat Allgäu,
hochdeutsch redet sie,
verstehen tun wir nix
Warum ?

Carsten:
Sonne weg,
wir gehen los,
das schüsselt sich noch
basst scho (passt) !

Abends:
Frisch geduscht,
lesen, essen, spielen,
die Bohnen können sprießen
Proscht !


Tour E5 2011 Rock im Schnee
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Berliner Höhenweg 2010

(Melodie "Bergwagabunden")
Ohne Seil und Haken
Marion im Nacken
hängen wir an der steilen Wand
Mit Herz und Füßen
folgen wir Carsten,
der lässt uns selten freie Hand
ja,ja,ja herrliche Berge,
schneereiche Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir...

(Melodie "wir lagen vor Madagaskar")
Wir saßen vorm hohen Riffler
Und hatten den Schnee vor'm Haus
Der Carsten der las "Luis Trenker"
im schönen Friesenberg Haus
Bergheil Kameraden, Berg heil, Berg heil -
Ja wenn das Stimmengewirr in der Hütte ertönt,
ja dann sind wir Wanderer froh, ja so froh !
weil ein jeder nach warmen Essen sich sehnt,
ja das ist nach Strapazen mal so...

(Melodie "Im Frühtau zu Berge")
Im Frühtau zu Berge wir zieh'n vallera,
nass schimmern die Wege und Höhn vallera,
wir kneipen ohne Sorgen,
plantschend durch den Morgen,
komm mit und versuch es doch selbst einmal...

(Melodie "Es klappert die Mühle")
Es schnattern die Mäuler am rauschenden Bach,
klipp klapp !
Beim Marsch und beim Mahl sind die Weiber stets wach,
klipp klapp !
Sie ölen die Kehlen stets munter mit Schnaps
Und kriegen sie diesen so gibt's einen Klaps,
klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp...

(Melodie "Hoch auf dem gelben Wagen")
Hoch auf den steilen Bergen,
stehn wir beim "Leitern" an
Munter die Unt'ren treiben,
die Ob'ren die waren schon dran
Wiesen und Felder und Auen,
leuchtendes Edelweiß,
ich möchte so gerne noch schauen,
aber die Leiter: ich weiß !

(Melodie "Sah ein Knab ein Röslein")
Sahen wir ein' Enzian stehn,
Enzian auf den Bergen!
War so jung und morgenschön,
liefen schnell ihn nah zu sehn,
sahn's mit vielen Freuden!
Enzian, Enzian, Enzian blau,
Enzian auf den Bergen...

(Melodie "Kennst Du die Perle")
Kennst Du die Perle, die Perle von Yorck?
Es ist die Barbara, weil er sie so moog!
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,
ja das ist Barbara im Hagen-Idyll...

(Melodie "Der Mond ist aufgegangen")
Der Schnee ist sanft am Fallen,
die weißen Flocken malen,
den Himmel trüb und grau
Die Berge siehst Du nimmer
und schweigend rutschen wir immer
Der Hütte müde zu...

(Melodie "Lustig ist das Zigeunerleben")
Lustig ist das Hüttenleben,
varia-varia-hoch!
Kaiserschmarrn schmeckt allen gut,
abends man im Lager ruht,
varia-varia...-hoch !

(Melodie "Wenn die bunten Fahnen wehn")
Wenn die grauen Nebel wehn,
geht der Weg wohl hoch hinaus!
Wollten doch den Riffler sehn,
Tour fällt wegen Schnee dann aus!
Ziehen die Wolken, prasselt der Regen,
drehen wir um und stapfen nach Haus !

(Melodie "Ein Männlein steht im Walde")
Ein Männlein steht auf'm Petersköfle,
ganz still und stumm
Es hat von unserer Marion
das Jäcklein um
seine Spitze glänzt so fein,
kann nur von der Gruppe von den Hagens sein...

(Melodie "oh Du lieber Augustin")
Oh Du lieber Bergsteiger, Bergsteiger, Bergsteiger,
oh Du lieber Bergsteiger, alles ist hin:
Hos' ist hin, Knie ist hin, Schulter ist hin,
Oh Du lieber Bergsteiger, alles ist hin...

(Melodie "Du, Du liegst mir am Herzen")
Ihr, ihr liegt uns am Herzen,
ihr, ihr liegt uns im Sinn,
ihr, ihr macht uns Torturen,
das finden wir nicht so schlimm...
ja, ja, ja, ja,
Ihr seid für uns ein Gewinn !!!!!


Tour Watzmann 2010

Funtensee am Kärlingerhaus Im Juli 2010 wollten wir mit Marion und Carsten wandern gehen.
Ziel war das Berchtesgadener Land,
vielen von uns noch nicht bekannt.
Der Carsten hat sich’s ausgedacht
und alle haben mitgemacht.

Ohne Eile Hast und Not,
stiegen wir ins erste Boot.
Zum Watzmannhaus ging unser Weg
Steil bergauf über den Rinnkendelsteig

Das Wetter tobte dort mit Saus und Braus,
drum ließen wir das Hocheck aus.
Doch keiner an den Knut da dachte,
für ihn dies eine bittere Enttäuschung brachte.

Der Carsten ließ uns keine Wahl,
da ging’s bergab ins Wimbachtal !
Der Weg zum Ingolstädter Haus,
war für uns ein tüchtiger Graus.

Selbst unsre Speedys blieben stehn,
um sich nach uns mal umzusehn.
Doch Carsten fand den richtigen Dreh
und machte Aufwärmübungen im Schnee.

Viel Geduld zahlt sich nun aus
und endlich kam die Sonne raus
Die Freud war groß, doch ach o weh,
da war doch noch des Fietes Zeh.

Da unsre Marion gerne klebte,
sie auch den Zeh von Fiete tapte.
Und wer nun denkt, es wäre Ruh
hat ganz vergessen seinen Schuh !

Jetzt mussten die Experten ran
und schnürten seine Sohle an !!!!
Nun ging’s im Kriechschritt über Stock und Stein,
bald kehrten wir im Karl von Stahl Haus ein.

Lasst uns beenden unsre Worte
Mit einer bunten Sahnetorte.
Eins können wir mit Gewissheit sagen,
dass wir uns demnächst nicht an Gulasch oder Spätzle wagen !

Als Letztes unser bester Reim, er soll für Marion und Carsten sein.
Sie waren stets für uns bereit
als wunderbare Superguide.
Danke sagen wir,
auch Bernd, der blinde Passagier !


Tour Dolomiten 2009 Lesestunde für die Wanderer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour Watzmann & Nationalpark Berchtesgaden 2009 Nadine
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour E5 2009

Raphael Will man queren mal die Alpen
kann man sich an Wikinger halten.

Von Oberstdorf sahen wir nicht viel
der Ort Meran war unser Ziel.

Wir folgten immer dem E5
und abends kochten stets die Strümpf.

Weil wir das Schlafen alle lieben
gab es das Frühstück stets um 7.

Das Schnarchen - das ist nicht gelogen
hat manchen um den Schlaf betrogen.

Nasse Wäsche - Trockner keine
da spannt der Carsten gleich die Leine.

Das hätten viele nicht gedacht
dass der Schlafsack Wäsche trocken macht.

Den Keimen sind wir gut entkommen
den Heli haben wir nicht genommen.

Die Marion ja die Süsse
verpflasterte ganz viele Füsse.

Die Kathleen unsere Jüngste war
Nesthäckchen und auch Blasenstar.

Nicole hat einen Höhenmesser
der weiss immer alles besser.

Der Carsten, der kam ganz gross raus
mit Blumen und Käs kennt er sich aus.

"Basst scho" sagt man bald in Israel
dafür sorgt schon unser Raphael.

Was mag wohl in dem Rucksack sein
den Uwe schleppt tagaus, tagein

Damit die Haare immer schön
hat Marion (aus Berlin) dabei nen Föhn.

Mach noch ein Foto Daniel
und schick uns dann die Bilder schnell.

Schön ruhig wär die Bergidyll
doch Christianes Mund stand niemals still.

4 Tapf're wollten paragliden
der Uwe musste drunter leiden.

Nun sagen wir Euch Dank fürwahr
der E5 mit Euch war wunderbar.

Verfasser: Christiane & Uwe


Tour Nationalpark Berchtesgaden 2008Noch ist Luft drin...

Wimbachgriestal

Steinig und trocken ist das Flussbett von oben
Unsichtbar unter meterhohem Kies
Die Wasser des Wimbachs
Kiefern und Birken
Seltsam schief und wie von unsichtbarer Hand verschoben
Ihre Wurzeln reichen tief hinunter zum lebensspendenden Wasser
Doch der kiesige Wurzelgrund wandert
Jede Wasserleitung würde bersten
Die Bäume wandern aber mit
Sie lassen sich bewegen
Zum Leben

Die Wasseralm

Wasser gibt es hier schon
Aber nur aus dem Bach
Oder aus dem Brunnen vor der Hütte
("Kein Trinkwasser" mahnt fürsorglich mahnt fürsorglich das kleine Schild über dem dünnen Strahl)
Auch ein WC gibt es
Jedoch ohne W(asser)
Früher nannte man das Abort
Ein Ort, der abseits der übrigen Behausung liegt

Beschallt von schnarchenden Bettnachbarn
Tappe ich nachts hinaus zu dem laut röhrenden Hirsch
Bahne mir als Stirnlampenirrlicht meinen Weg
Über die Wiese hinauf zu dem Ort
Wo es abgeht

Die Weisheit der Gesichter

Nicht schneller gehen
Nicht langsamer gehen
Nicht höher ausschreiten
Nicht niedriger
Sondern Schritt um Schritt
Gehorsam nachlauschen
Dem Takt deines Körpers
Ihm kannst du vertrauen
Weiser ist er
als du denkst

Martin Renger


Tour E5 Komfort 2008

17 tücht’ge Wanderer
Gehn es zünftig an.
Wollen mit 7-Meilen-Schritt
Vom Allgäu nach Meran

Und für sicheres Geleit
2 Führer mit uns ziehn
Marion und Carsten
Sind ein klasse Team !

Carsten immer weiß Bescheid,
weißt Du einen Berg nicht mehr,
ist mit dem Handy gleich zur Stell’,
muss mal schnell ein Taxi her !

Braucht man für Leib und Seele
Zuspruch und Ermunterung,
da weiß unsre Marion
einfühlsame Zuwendung

Die 17 haben die schöne Tour,
Natur und Landschaft sehr genossen.
Das Wetter hat es gut gemeint,
es hat niemals gegossen !

Und so kommen alle 17
Wohlbehalten an
Dank Marion und Carsten
In der schönen Stadt Meran


Tour E5 2008Bei uns darf es auch mal lustig werden...

Liebe Marion, Lieber Carsten

In Oy-Mittelberg fing alles an,
ob diese Truppe das wohl kann?
Zu Fuß über die Alpen mit 10 Kilo Gepäck,
Angelas lose Bänder erhöhten den Schreck!

Sollen wir es wirklich wagen,
die überquerung in 7 Tagen?
Zum Glück habt Ihr an uns geglaubt
und mit Petrus am Wetterrad geschraubt!

Nach scharfer Kontrolle war - oh Schreck,
die Hälfte des Rucksackinhalts weg!
Und damit soll'n wir 7 Tage laufen?
Auf dem Berg gibt`s nichts zu kaufen!!!

Frohen Mutes bestiegen wir den Allgäuer Kamm
und kamen an der Kemptner Hütte an;
der Andrang auf die Duschen war sehr groß,
doch Reisen ohne Komfort heißt: Kaltwasser bloß!

Zur Memminger Hütte ging`s ganz flott,
ein Matratzenlager erwartete uns dort;
die Riesenmatte war der Hit,
kaum einer fühlte sich morgens fit!

Schnarchgeräusche, Ellenbogen,
auch mal die Decke weggezogen,
Toilettengang zu jeder Stund,
machte die Nacht nicht wirklich rund!

Am nächsten Morgen waren die Socken
vom feuchten Aufstieg noch nicht trocken;
drum war es richtig schön,
dass Annegret lieh uns ihren Fön!

Carsten zog mit forschem Schritt
die Berge rauf uns alle mit;
Marion hat uns super motiviert
und die gute Laune maximiert.

Die Berge runter, die Berge rauf,
die Alpen taten sich wie ein Bilderbuch auf;
wenn Carsten rief dann "Schnitzelpause"!
freuten wir uns auf die Jause!

Ob Enzian, Alpenrose, Trollblume oder Gemswurz,
die bunte Blumenvielfalt kam nicht zu kurz;
Marion und Carsten erklärten sie uns alle,
fanden sogar die Teufelskralle.

Die ötztaler Alpen wurden überquert,
die ganze Anstrengung war es wert!
Und auch die Rutschpartie im Schnee
entlockte jedem ein fröhliches "Juche".

Beim Wandern durch den Zirbenwald
erfuhren wir von Carsten bald,
die Zapfen müssen lila sein,
dann macht er davon guten Wein.

Abends stieg die Stimmung der Gruppe
dann mit dem Einnehmen der Suppe;
nach der ersten Flasche Wein
gab`s nur noch eitel Sonnenschein!

Um 22 Uhr: das Licht wurd ausgemacht,
im Schlafsaal fröhlich weiter gelacht;
und jeder kuschelte sich ein,
ach, wie ist der Schlafsack fein.

Mit Ruhe, Humor und viel Bedacht;
habt Ihr uns über die Alpen gebracht,
wir möchten uns bedanken
für die 3-Länder-Reise ohne Schranken.

Mit wenig Verlust * und viel Gewinn,
wir kommen sicher wieder hin!
Es war im Endergebnis
ein unvergessliches Erlebnis!

* T-Shirt, Handy-Tasche, Handtuch etc.

Reise vom 24.07.2008 bis 01.08.2008
Verfasser: Angela Wolter, Annette Schütze, Annette Baur


Tour Allgäu 2007 Zurück aus dem Winter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour2 E5 2007 Erich's Schuhe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Tour E5 Komfort 2007Die Welt steht Kopf

Abschlussrede des "Methusalem" der Truppe, Lore:

Alles unter der Sonne hat seine Zeit (weise Worte des Salomon) – eine Wanderwoche beginnen hat seine Zeit – sie zu beenden hat seine Zeit.

Als wir uns erstmals in Mittelberg im Allgäu vor einer Woche trafen, hatten vielleicht auch einige von Euch so eine Art Bauchweh, d.h. Zweifel und zwiespältige Gefühle hinsichtlich der Richtigkeit des Unterfangens. Und um die diesbezüglich ehrlich zu sein – ich persönlich hatte sogar vorher erhebliche Schlafdefizite !

Aber nun saßen wir alle stocksteif im Allgäu, scheinbar aber entspannt bei einem 5-Gänge-Menue in der Krone und waren denn auch bereit die Suppe auszulöffeln, die wir uns ja schließlich freiwillig eingebrockt hatten.

Nachdem der Worte genug gewechselt waren, folgten schon am nächsten Tag ganz handfeste Tatsachen. Was sich da bei der 1. Tour "Kemptener-Hütte-Mädelejoch-Holzgau" noch etwas aufgeregt und irrational gab – "nun", sagte Marion "es wird sich schon schüsseln"!

Und es "schüsselte" sich schnell und wahrhaftig! Dank der Strategie und Taktik der beiden Bergwanderführer Marion und Carsten. Innerhalb kürzestet Zeit hatten sie die Lage sondiert, bauten umsichtig um und aus und führten die zusammen gewirbelte Truppe an der langen Leine. So hatte wohl keiner ihrer Schäfchen das Gefühl, gegängelt zu werden, obwohl die "Fangleine" stets gegenwärtig war.

Und so denke ich mir mal, dass sie mit großem Verantwortungsgefühl, mit viel diplomatischem Geschick und psychologischem Fingerspitzengefühl die 16 Berg- und Talstürmer heil und ganzbeinig über den E5 gelotst haben. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich !

Es war eine wunderbare Zeit, der Himmel war uns aufs Beste gesonnen, die Berge präsentierten sich in ihrer vollen Schönheit und majestätisch. Sie veranschaulichten uns aber auch auf sichtbare Weise, welchen Stellenwert wir, die Menschen, im Kreislauf der Natur einnehmen. Gedanken über "Größe" waren oft angesagt – und wer es denn zuliess – über Grenzen und Grenzwertigkeit.

Und da war da die freundliche und harmonische Kumpanei in der gesamten Wandergruppe, die den Weg von Oberstdorf nach Meran per pedes über die Alpen zu einem Erlebnis erster Güte werden ließ.

Morgen wird uns der Wind wieder in alle Gegenden verstreuen und es wird voraussichtlich für die meisten auch kein Wiedersehen geben. Doch diese wenigen Tage im August 07 werden vielen von uns lange in liebenswerter Erinnerung bleiben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen schönen Sommerabend im Südtiroler Meran, dem Ziel – und meinem persönlichen Traum! – unserer gemeinsamen Reise.


Tour2 E5 2005 - Alpenüberquerungssong nach der Melodie "Rock around the clock"E5 by night

Der Carsten und die Marion
sind mit uns auf den Berg gekomm’
sie führ’n uns den 35 entlang,
so dass es jeder schaffen kann.
Wir sind die Wikinger – uns wird es niemals bang.

Der Carsten mit Nachnamen Hell,
der führt uns auch, wenn’s sein muss schnell.
Ob Zirben oder Alpenros,
sein Wissen ist für uns famos.
Wir sind die Wikinger – wir sind riesengroß...

Die Marion gibt hinten Acht,
dass ja keiner von uns schlapp macht.
Sie schleppt auch Carstens Himbeerwein,
das finden alle Säufer fein.
Wir sind die Wikinger – uns wird die Welt zum Heim.

Und unterwegs die Annagret
uns mit Geschichten neu belebt.
Der Günther macht dazu nen Witz,
da läuft es sofort wie geritzt.
Wir sind als Wikinger die Berge rauf geflitzt.

Und unser Norweger, der Finn,
hat schon das nächste Jahr im Sinn.
Gibt Acht und schreibt sich alles auf,
damit’s nicht aus dem Hirn rausrauscht.
Wir sind die Wikinger – und wir sind saugut drauf.

Renate unser altes Haus,
flitzt ganz behend die Berge rauf.
So mancher Jungspund guckt verdutzt,
"was hat die nur für’n Zeug benutzt?"
Wir sind die Wikinger – wenn auch etwas verschmutzt.

Susanne und die Barbara
sind, wo gelacht wird immer da.
Nehm’ gern ein Viertel von dem Wein,
es darf auch mal der andre sein.
Wir sind die Wikinger – gehen nach Meran hinein.

Den Burkhard drücken seine Schuh,
der Christan kommt auch dazu.
Doch kein Problem – bei Kaiserschmarrn,
da können wir sehr lang verharrn.
Wir sind die Wikinger – wir würden niemals fahrn.

Und in der Ferne – weitvoran-
läuft unser Kraftpaket – der Jan:
Macht Fotos von fast jedem Baum,
erfüllt sich seinen Förstertraum.
Wir sind die Wikinger – geführt von schlauen Fraun’n.

Martina hat zwei Socken an,
die man kaum unterscheiden kann.
Die Füße sind verschieden groß,
da staunt auch die Martina bloß.
Wir sind die Wikinger – bei uns ist stets was los.

Und unser Freund Sebastian
macht überall sich gerne lang.
Ob Sauna oder Reisebus,
Sebastian mal schlafen muss.
Wir sind die Wikinger – wir haben nie Verdruss.

Der Udo, unser Sporttalent,
gern über hohe Berge rennt.
Hat stets nen flotten Spruch parat,
das hilft uns über jeden Grat.
Wir sind die Wikinger – wir sind niemals malad.

Die Barbara und die Nicole,
die singen schön in Dur und Moll,
zweistimmig gar auf schmalem Pfad,
da wird dem andern niemals fad.
Wir sind die Wikinger – wir schreiten gern zur Tat.

Der Heinrich auch sehr gerne singt,
damit es durch die Berge klingt.
Das Murmeltier in seinem Bau
denkt, Mann, was ist das für’ne Schau.
Wir sind die Wikinger – wir sind gar nicht rau.

Der Martin hat ein wehes Bein,
da lässt er gern das Tragen sein.
Verteilt an alle sein Gepäck
Und stürmt dann schnell bergauf ganz keck.
Wir sind die Wikinger – wir ham nichts gegen Dreck.

Die Zeit, die ging vorbei im Flug.
Für diesmal haben wir genug.
Wir machen’s wieder, das ist wahr,
vielleicht ja schon im nächsten Jahr
Wir sind die Wikinger – bei uns ist alles klar.